WhaWhy?

Selbstoptimierung ist super. Andere Dinge zu optimieren aber auch.

Mikroorganismen können Makro-Probleme lösen.
Mikroalgen wie Spirulina sind nicht nur nährstoff- und proteinreich, sie können auch sehr nachhaltig produziert werden. Ohne Agrarflächen, also keine Abholzung von Wäldern, keine Gewässerverschmutzung, keine Bodenverschmutzung durch Düngung. Spirulina wächst schnell, verdoppelt alle 3 Tage ihre Biomasse. Für 1kg Spirulina werden nur 15l Wasser benötigt, welches wiederverwendet werden kann. Im Vergleich: 1kg Mais braucht ca. 1000l Wasser, 1kg Fleisch mehrere tausend.

Unser Obst und Gemüse stammt von Kleinbauern. Uns ist egal, wie krumm eine Banane ist. Hauptsache sie ist umweltschonend angebaut, reif geerntet, direkt verarbeitet und sofort gefroren. So bleiben Aromen und Inhaltsstoffe erhalten und nichts – von der geschälten Banane – muss mehr weggeschmissen werden.
Bei Supermarktbananen werden die zu krummen aussortiert, sie werden unreif geerntet, mit Schale transportiert, Aroma und Inhaltsstoffe: naja. Ca. 30% vergammeln auf dem Transportweg.

Die CO2-Bilanz, am Beispiel der Banane: 
Ein Tiefkühl-Container von Singapur nach Hamburg verursacht 626kg CO2. Ein Trocken-Container 352kg CO2. 
In beide Container passen je 5000 kg. 
Die unreife Banane reist mit Schale, die dann weggeworfen wird. Ihre Produktion verursacht 0,4 kg CO2/kg Banane, d.h.
1 kg wirklich konsumierter Banane verursacht 0.96 kg CO2.

Die Banane in Whapow aber nur 0.65 kg, obwohl sie gefroren ist, also 30% weniger. Das liegt daran, dass von der WHAPOW Banane nichts weggeschmissen wird – außer der Schale, die aber nicht transportiert wird (weniger Gewicht, weniger Volumen).